Orientierung für den Pflegealltag
Kinder, Behinderung & Demenz: verständliche Ratgeber – Seite 2
Auf Seite 2 finden Sie 18 weitere, eigenständige Leitfäden zu Besondere Situationen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem: Nachteilsausgleich in der Schule: So gehen Sie vor; Nachteilsausgleich in der Schule: Voraussetzungen prüfen; Nachteilsausgleich in der Schule: Wichtige Unterlagen.
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Die Beiträge auf dieser Archivseite behandeln jeweils eine eigene Frage. Öffnen Sie den passenden Leitfaden und prüfen Sie dort Voraussetzungen, Unterlagen, Fristen und den empfohlenen nächsten Schritt.
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Zur ersten Seite von Kinder, Behinderung & Demenz · Alle Ratgeber-Themen
54 Beiträge · 19 bis 36
Alle Ratgeber zu Kinder, Behinderung & Demenz

Nachteilsausgleich in der Schule: So gehen Sie vor
Konkrete Nachteile im Unterricht und geeignete individuelle Ausgleiche mit der Schule abstimmen. Beim Thema „Nachteilsausgleich in der Schule“ führt der Ablauf vom ersten prüfbaren Schritt über die zuständige Stelle bis zur dokumentierten Entscheidung und Wiedervorlage.Ratgeber lesen
Nachteilsausgleich in der Schule: Voraussetzungen prüfen
Konkrete Nachteile im Unterricht und geeignete individuelle Ausgleiche mit der Schule abstimmen. Für eine belastbare erste Einschätzung zu „Nachteilsausgleich in der Schule“ werden Voraussetzungen, Zuständigkeit und erforderliche Nachweise getrennt geprüft.Ratgeber lesen
Nachteilsausgleich in der Schule: Wichtige Unterlagen
Konkrete Nachteile im Unterricht und geeignete individuelle Ausgleiche mit der Schule abstimmen. Für „Nachteilsausgleich in der Schule“ ordnet die Checkliste die entscheidenden Nachweise nach Zweck, Aktualität und Zuordnung, damit keine unübersichtliche Akte entsteht.Ratgeber lesen
Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung
Teilhabeleistungen selbstbestimmter einkaufen und bei mehreren Trägern ein trägerübergreifendes Budget prüfen.Ratgeber lesen
Persönliches Budget: Fristen und Termine
Leistungen zur Teilhabe selbstbestimmt organisieren und Zielvereinbarung sowie Nachweise vorbereiten. Für „Persönliches Budget“ ordnet der Fristenplan Startdatum, Rückfragen, Entscheidung, Folgeversorgung und erneute Prüfung mit klaren Wiedervorlagen.Ratgeber lesen
Persönliches Budget: Kosten und Finanzierung
Leistungen zur Teilhabe selbstbestimmt organisieren und Zielvereinbarung sowie Nachweise vorbereiten. Bei „Persönliches Budget“ trennt die Kostenprüfung Leistungsrahmen, Eigenanteile, Zusatzkosten und Folgekosten, bevor Geld ausgegeben oder ein Vertrag unterschrieben wird.Ratgeber lesen
Persönliches Budget: So gehen Sie vor
Leistungen zur Teilhabe selbstbestimmt organisieren und Zielvereinbarung sowie Nachweise vorbereiten. Beim Thema „Persönliches Budget“ führt der Ablauf vom ersten prüfbaren Schritt über die zuständige Stelle bis zur dokumentierten Entscheidung und Wiedervorlage.Ratgeber lesen
Persönliches Budget: Voraussetzungen prüfen
Leistungen zur Teilhabe selbstbestimmt organisieren und Zielvereinbarung sowie Nachweise vorbereiten. Für eine belastbare erste Einschätzung zu „Persönliches Budget“ werden Voraussetzungen, Zuständigkeit und erforderliche Nachweise getrennt geprüft.Ratgeber lesen
Persönliches Budget: Wichtige Unterlagen
Leistungen zur Teilhabe selbstbestimmt organisieren und Zielvereinbarung sowie Nachweise vorbereiten. Für „Persönliches Budget“ ordnet die Checkliste die entscheidenden Nachweise nach Zweck, Aktualität und Zuordnung, damit keine unübersichtliche Akte entsteht.Ratgeber lesen
Pflegebegutachtung bei Kindern: Fristen und Termine
Entwicklung, Therapie, Beaufsichtigung und alltägliche Unterstützung für den Termin zusammenstellen. Für „Pflegebegutachtung bei Kindern“ ordnet der Fristenplan Startdatum, Rückfragen, Entscheidung, Folgeversorgung und erneute Prüfung mit klaren Wiedervorlagen.Ratgeber lesen
Pflegebegutachtung bei Kindern: Kosten und Finanzierung
Entwicklung, Therapie, Beaufsichtigung und alltägliche Unterstützung für den Termin zusammenstellen. Bei „Pflegebegutachtung bei Kindern“ trennt die Kostenprüfung Leistungsrahmen, Eigenanteile, Zusatzkosten und Folgekosten, bevor Geld ausgegeben oder ein Vertrag unterschrieben wird.Ratgeber lesen
Pflegebegutachtung bei Kindern: So gehen Sie vor
Entwicklung, Therapie, Beaufsichtigung und alltägliche Unterstützung für den Termin zusammenstellen. Beim Thema „Pflegebegutachtung bei Kindern“ führt der Ablauf vom ersten prüfbaren Schritt über die zuständige Stelle bis zur dokumentierten Entscheidung und Wiedervorlage.Ratgeber lesen
Pflegebegutachtung bei Kindern: Voraussetzungen prüfen
Entwicklung, Therapie, Beaufsichtigung und alltägliche Unterstützung für den Termin zusammenstellen. Für eine belastbare erste Einschätzung zu „Pflegebegutachtung bei Kindern“ werden Voraussetzungen, Zuständigkeit und erforderliche Nachweise getrennt geprüft.Ratgeber lesen
Pflegebegutachtung bei Kindern: Wichtige Unterlagen
Entwicklung, Therapie, Beaufsichtigung und alltägliche Unterstützung für den Termin zusammenstellen. Für „Pflegebegutachtung bei Kindern“ ordnet die Checkliste die entscheidenden Nachweise nach Zweck, Aktualität und Zuordnung, damit keine unübersichtliche Akte entsteht.Ratgeber lesen
Pflegegrad bei Demenz richtig vorbereiten
Orientierung, Verhalten, Anleitung und Beaufsichtigung mit konkreten Beispielen sichtbar machen.Ratgeber lesen
Pflegegrad bei Kindern: Begutachtung und Leistungen
Altersüblichen Bedarf vom zusätzlichen Hilfebedarf trennen und die besondere Begutachtung von Kindern vorbereiten.Ratgeber lesen
Pflegegrad für ein Kind: Fristen und Termine
Zusätzlichen Hilfebedarf gegenüber gleichaltrigen gesunden Kindern konkret und respektvoll beschreiben. Für „Pflegegrad für ein Kind“ ordnet der Fristenplan Startdatum, Rückfragen, Entscheidung, Folgeversorgung und erneute Prüfung mit klaren Wiedervorlagen.Ratgeber lesen